2019-11-10

Alabama - mehr Sümpfe und Golfküste

Von Louisiana nach Alabama queren wir erst noch den Staat Mississippi, aber hier fahren wir auf der Interstate 10 einfach nur durch. Hinter Mobile biegen wir in Richtung Süden ab. Die Landschaften sind ähnlich zu LA: sehr sumpfig mit den schon bekannten Zypressen und wahrscheinlich auch wieder vielen Mücken. Auch das Straßenbild ist sehr ähnlich mit den stark gemischten "guten" und "schlechten" Häusern. Am Gulf State Park stoßen wir zum ersten Mal auf die Küste des Golf von Mexico mit seinen langen blendend weißen Sandstränden und den opportunistischen Vögeln, die sich immer in der Nähe der Fischer aufhalten. Es könnte ja ein Brocken abfallen...

Hier nehmen wir auch zum ersten Mal bewusst den Intracoastal Waterway wahr, ein Geflecht von teils natürlichen, teils künstlichen Wasserwegen, das sich fast um die gesamte Golf- und Atlantikküste der USA zieht. Der Gulf Intracoastal Waterway reicht von Texas bis Fort Myers (FL). Die vorgelagerten Inseln bilden mit dem Festland, Flussmündungen und Buchten einen natürlichen Wasserweg, der durch künstlich angelegte Kanäle zu einem durchgehenden schiffbaren Weg erweitert wurde.

Der Gulf State Park ist mit $60 für den Campingplatz der teuerste dieser Reise, aber er ist auch sehr groß und schön angelegt. Das Restaurant "The Perch" in der State Park Lodge ist auch sehr empfehlenswert.
Leider können wir die Annehmlichkeiten des State Park gar nicht richtig würdigen, denn es zieht uns weiter ins benachbarte Florida.






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